Inbetriebnahme der 1. SmartRain-Station

  - 1 min read   - Pierre Karrasch

Inbetriebnahme der 1. SmartRain-Station

Wissenschaftliche Projekte sind oft geprägt von unvorhergesehenen technischen oder organisatorischen Herausforderungen oder gar Schwierigkeiten. Das macht die Arbeit daran erst spannend und führt nicht selten zu kreativen, mitunter unkonventionellen Ansätzen und Lösungen. Trotz einiger Verzögerungen freuen wir uns darüber, dass es uns nun gelungen ist, die erste SmartRain-Niederschlagsmessstation aufzubauen.

Aufbau der ersten SmartRain-Station an der Sternwarte in Gönnsdorf Foto: Landeshauptstadt Dresden

Das Projekt SmartRain kann nur dann erfolgreich sein, wenn ehrenamtliches Engagement der Dresdner Bürger uns dabei hilft. Inzwischen liegen uns 40 Angebote vor, eine unserer Station in Obhut zu nehmen. Für die erste Station haben wir mit der Sternwarte in Gönnsdorf einen besonderen Platz gefunden. Seit fast 10 Jahren bringen ehrenamtlich tätige Bürger Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Faszination der Astronomie näher.

Im Rahmen eines Pressetermins am 12. Dezember 2018 wurde die Station im Beisein von Vertretern der Landeshauptstadt Dresden, des Landesamtes für Umwelt- Landwirtschaft und Geologie (LfULG), den Projektpartner der Professur für Geoinformatik der TU Dresden, der Pikobytes GmbH und Elco Automation sowie mit freundlicher Unterstützung von Renate Franz (Sternwarte Gönnsdorf), erfolgreich in Betrieb genommen.

Inbetriebnahme der ersten SmartRain-Station an der Sternwarte in Gönnsdorf v.l.n.r.: Dr. Pierre Karrasch (TUD), Dr. Matthias Müller (Pikobytes), Renate Franz (Sternwarte Gönnsdorf), Dr. Robert Franke (Wirtschaftsförderung, LH Dresden), Dr. Johannes Franke (LfULG), Dr. Stefan Hennig (Elco Automation), Foto: Landeshauptstadt Dresden